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Jungwildrettung

Wildtier- und Kitzrettung findet in Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Lohnunternehmern, Jagdausübungsberechtigten und Freiwilligen statt.

Die Mahd stellt an die landwirtschaftlichen Betriebe eine starke zeitliche und psychische Belastung dar, und setzt diese unter hohe Zwänge und Belastungen. Daher nicht anprangern und anklagend, sondern sich gegenseitig unterstützen für Verhinderung von unnötigen Leid und Futterverschmutzung (Botulismus = Leichengift)!

Mit Beginn der Mahd steigt die Gefährdung für das Jungwild in der Grünfläche durch die großen Maschinen der landwirtschaftlichen Betriebe. Somit gilt frühzeitig sich über geplante Mäh-Termine auszutauschen, Absprachen zu treffen und somit dem Jagdausübungsberechtigten und den „Kitzrettungsteams“ den nötigen Vorlauf für die Absuchen und Sicherung des Jungwildes vor der Mahd zu ermöglichen. Damit leistet der Landwirt einen Beitrag zur Hege in den jeweiligen Jagdrevieren, für einen angepassten, stabilen und artenreichen Wildbestand.

Kommunikation miteinander ist entscheidend und führt für alle Seiten zum Erfolg!

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